Davide Alogna wurde in Palermo (Sizilien, Italien) geboren und begann mit fünf das Klavierspielen. Zwei Jahre später folgte die Violine. Sein großes Talent lies ihn schnell zu einem der besten jungen, italienischen Geiger werden. Bereits in früher Jugend erhielt er Preise bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben. Als „eines der größten Talente seiner Generation“ bezeichnete ihn Giuliano Carmignola.

Sein späteres Diplomstudium in den Fächern Klavier und Violine absolvierte er am "G. Verdi" Konservatorium in Como mit Auszeichnung. Meisterkurse, u. a. bei Luca Francesconi, erweiterten sein kompositorisches Wissen und perfektionierten seine spielerische Technik. Am „Conservatoire de Paris“ erlangte er unter Leitung von Maryvonne Ledizes sein Master-Diplom als Solist Violinist und für Kammermusik und gewann 2006 den "Premier Prix à l'Unanimite".

Eine scheinbare Mühelosigkeit verleiht seinem Spiel einen Ausdruck von Wärme und klanglicher Eleganz. Selten begegnet einem eine solche Kombination aus Spielfreude, Talent und Charme. Sein Ruf als außergewöhnlicher Violinist wurde von erfolgreichen Konzerten in verschiedenen wichtigen Musikzentren wie, u.a., Berliner Philarmonie, Smetana Hall in Prag, Salle Cortot in Paris, Parco della Musica in Rom, Auditorium LaVerdi in Mailand, Gasteig in München. Bellas Artes in Mexico City, Teatro Colon in Buenos Aires, Suntory Hall in Tokyo sowie von Fernsehauftritten und Rundfunkeinspielungen bestätigt. Er konzertierte bei über 1.000 Anlässen auf der ganzen Welt und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.

Alogna spielt auf einer "Gaspar Borchardt-Cremona“ von 1994 und einer wertvollen "Giuseppe Fiorini-München" von 1906. Für besondere Anlässe erhält er eine Stradivari von 1717 aus dem Besitz der italienischen Regierung.

Sein umfassendes Repertoire beinhaltet Konzerte einer Reihe von klassischen und zeitgenössischen Komponisten. Er nahm verschiedene CDs auf und spielte Werke für einige Radiosender ein.

Die renommierte Fachzeitschrift „ AMADEUS“ präsentierte ihn und seine Aufnahmen zweimal in einem Jahr auf der Titelseite. Die erste Aufnahme (September 2013) enthält Werken von Franz Schubert für Violine und Klavier und hat exzellente Kritiken erhalten; Die zweite (September 2014) legte den Fokus auf den italienischen Komponisten Ottorino Respighi, mit dem wundervollen “Concerto all’antica per Violino ed Orchestra in La Minore p. 75”, von dem es bisweilen nur eine unbekannte Aufnahme aus den 1980’ern gab.

Von 2002 bis 2004 war er Konzertmeister des "Orchestra Giovanile Italiana" der Accademia di Musica di Fiesole mit dem er weite Tourneen durchführte. Zusätzliche tourte er mit Salvatore Accardo und Gabriele Ferro durch Südamerika. In 2011 und 2012 war er Konzertmeister im Orchester „La Verdi“ di Milano. Er hat mit Solisten und Dirigenten wie Riccardo Muti, Eliau Inbal, Lior Shambadal, Claudio Abbado, David Geringas, Zubin Metha, Natalia Gutman, Elisso Virsaladze, Shlomo Mintz, Roberto Prosseda, Alessandra Ammara, Roberto Plano, Leonora Armellini , Giulio Tampalini, Irene Veneziano, Brigitte Vendome, Hakan Sensoy, Cihat Askin u.a. zusammengearbeitet.

Seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des Internationalen Musikfestivals "COMO CLASSICA." Von verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben wird er immer wieder als Jurymitglied eingeladen.

Davide ist Dozent an der Musikhochschule "Conservatorio F. Cilea" in Reggio Calabria (Italien) und an der renommierten IMEP (Institut Supérieur de Musique et de Pédagogie) in Bruxelles (Belgien). Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Italien und auf der ganzen Welt.

 

Davide Alogna wurde in Palermo (Sizilien, Italien) geboren und begann mit fünf das Klavierspielen. Zwei Jahre später folgte die Violine. Sein großes Talent lies ihn schnell zu einem der besten jungen, italienischen Geiger werden. Bereits in früher Jugend erhielt er Preise bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben. Als „eines der größten Talente seiner Generation“ bezeichnete ihn Giuliano Carmignola.

Sein späteres Diplomstudium in den Fächern Klavier und Violine absolvierte er am "G. Verdi" Konservatorium in Como mit Auszeichnung. Meisterkurse, u. a. bei Luca Francesconi, erweiterten sein kompositorisches Wissen und perfektionierten seine spielerische Technik. Am „Conservatoire de Paris“ erlangte er unter Leitung von Maryvonne Ledizes sein Master-Diplom als Solist Violinist und für Kammermusik und gewann 2006 den "Premier Prix à l'Unanimite".

Eine scheinbare Mühelosigkeit verleiht seinem Spiel einen Ausdruck von Wärme und klanglicher Eleganz. Selten begegnet einem eine solche Kombination aus Spielfreude, Talent und Charme. Sein Ruf als außergewöhnlicher Violinist wurde von erfolgreichen Konzerten in verschiedenen wichtigen Musikzentren wie, u.a., Berliner Philarmonie, Smetana Hall in Prag, Salle Cortot in Paris, Parco della Musica in Rom, Auditorium LaVerdi in Mailand, Gasteig in München. Bellas Artes in Mexico City, Teatro Colon in Buenos Aires, Suntory Hall in Tokyo sowie von Fernsehauftritten und Rundfunkeinspielungen bestätigt. Er konzertierte bei über 1.000 Anlässen auf der ganzen Welt und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.

Alogna spielt auf einer "Gaspar Borchardt-Cremona“ von 1994 und einer wertvollen "Giuseppe Fiorini-München" von 1906. Für besondere Anlässe erhält er eine Stradivari von 1717 aus dem Besitz der italienischen Regierung.

Sein umfassendes Repertoire beinhaltet Konzerte einer Reihe von klassischen und zeitgenössischen Komponisten. Er nahm verschiedene CDs auf und spielte Werke für einige Radiosender ein.

Die renommierte Fachzeitschrift „ AMADEUS“ präsentierte ihn und seine Aufnahmen zweimal in einem Jahr auf der Titelseite. Die erste Aufnahme (September 2013) enthält Werken von Franz Schubert für Violine und Klavier und hat exzellente Kritiken erhalten; Die zweite (September 2014) legte den Fokus auf den italienischen Komponisten Ottorino Respighi, mit dem wundervollen “Concerto all’antica per Violino ed Orchestra in La Minore p. 75”, von dem es bisweilen nur eine unbekannte Aufnahme aus den 1980’ern gab.

Von 2002 bis 2004 war er Konzertmeister des "Orchestra Giovanile Italiana" der Accademia di Musica di Fiesole mit dem er weite Tourneen durchführte. Zusätzliche tourte er mit Salvatore Accardo und Gabriele Ferro durch Südamerika. In 2011 und 2012 war er Konzertmeister im Orchester „La Verdi“ di Milano. Er hat mit Solisten und Dirigenten wie Riccardo Muti, Eliau Inbal, Lior Shambadal, Claudio Abbado, David Geringas, Zubin Metha, Natalia Gutman, Elisso Virsaladze, Shlomo Mintz, Roberto Prosseda, Alessandra Ammara, Roberto Plano, Leonora Armellini , Giulio Tampalini, Irene Veneziano, Brigitte Vendome, Hakan Sensoy, Cihat Askin u.a. zusammengearbeitet.

Seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des Internationalen Musikfestivals "COMO CLASSICA." Von verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben wird er immer wieder als Jurymitglied eingeladen.

Davide ist Dozent an der Musikhochschule "Conservatorio F. Cilea" in Reggio Calabria (Italien) und an der renommierten IMEP (Institut Supérieur de Musique et de Pédagogie) in Bruxelles (Belgien). Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Italien und auf der ganzen Welt.

 

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