Schon allein durch seine hervorragende Klangkultur tritt Schmitt-Leonardy souverän aus dem Schatten des Altmeisters Horowitz hervor (Knut Franke im Fono Forum) Wolfram Schmitt-Leonardy zählt zu den führenden Pianisten seiner Generation.

Während seines Studiums in dem er sehr intensiv mit zwei der ebenfalls erfolgreichsten Pianisten unserer Zeit, Prof. Bernd Glemser und Michael Ponti zusammenarbeitete und wertvolle künstlerische Impulse von Prof. Adrian Aeschbacher, Prof. Vitalij Margulis, Prof. Jürgen Uhde, Prof György Sebok, und Alexis Weissenberg erhielt, gewann er weltweit höchste Wettbewerbspreise wie z.B.

 

 

 

  • im renommierten Internationalen Pianistenwettbewerb Sergej Rachmaninoff, 
  • im Internationalen Klavierwettbewerb Carlo Soliva, 
  • im Internationalen Pianistenwettbewerb Mazara del Vallo, 
  • im Internationalen Klavierwettbewerb in Pietrà Ligure, 
  • im Europäischen Musikwettbewerb Turin, 
  • im Walter Gieseking Wettbewerb, erhielt Stipendien und wurde mit zahlreichen Kultur- und  Förderpreisen ausgezeichnet.


Er konzertiert als Solist

  • der St. Petersburger Philharmoniker,
  • der Berliner Symphoniker,
  • des Rundfunksinfonieorchesters von Slowenien,
  • der Philharmonie der Nationen,
  • der Philharmonia Hungarica,
  • des Thailand Philharmonic Orchestras,
  • der Transsylvanischen Philharmonie Cluj,
  • der Philharmonie Brasov,
  • der Philharmonie Temeswar,
  • der Philharmonie Sibiu,
  • der Philharmonie de Lorraine,
  • des Malaysian Symphonic Orchestra,
  • der Philharmonie Poznan,
  • der Sudetischen Philharmonie,
  • der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz,
  • der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz,
  • des Vietnam Philharmonic Orchestra,
  • der Schlesischen Kammerphilharmonie,
  • der Janacek Philharmonie Ostrava,
  • des Beethoven Akademie Orchesters Krakau,
  • der Philharmonie Bad Reichenhall,
  • der Philharmonischen Bläservereinigung Stuttgart,
  • des New World School of the Arts Orchestra,
  • der Sinfonietta Saarbrücken,
  • der jungen Süddeutschen Philharmonie Esslingen,
  • des Metro Manila Symphony Orchestra u.v.a.

 

Zu seinen musikalischen Partnern zählen so renommierte Ensembles wie z.B.

  • das Rodin Quartett München,
  • das Melos Quartett Stuttgart,
  • das Amati Quartett Zürich,
  • das Philharmonia Quartett Berlin,
  • das Stuttgarter Bläserquintett und Musiker wie Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt,
  • Ramon Jaffé,
  • Prof. Thomas Duis,
  • Dimitri Maslennikov,
  • Prof. Ingolf Turban,
  • Prof. Georg Friedrich Schenck,
  • Valérie Aimard,
  • Prof. Rudolf Meister,
  • Tuncay Yilmaz,
  • Prof. Guido Schiefen,
  • Maurizio Baglini u.v.a.

Er ist zu Gast in renommierten Konzerthäusern und Festivals wie

  • der Philharmonie Berlin,
  • der Berliner Festwochen,
  • der Philharmonie St. Petersburg,
  • der Weißen Nächte St. Petersburg,
  • dem Mozartfest Schwetzingen,
  • den Moselfestwochen,
  • bei den Internationalen Musiktagen im Dom zu Speyer,
  • beim Amiata Piano Festival,
  • in der Forbidden City Hall in Beijing,
  • im Teatro Olimpico in Vicenza,
  • beim Miami International Piano Festival,
  • im Ost-West-Festival in Polen,
  • im Adrienne Arsht Center oft he Performing Arts Miami,
  • bei den Internationalen Musikfestspielen in Kemiö (Finnland),
  • bei den Musikfestspielen Saar, im Kultursommer Südhessen,
  • beim Internationalen Orgelfestival in der Philharmonie Perm (GUS),
  • beim International Piano Festival Malaysia,
  • beim Mozartfestival Klausenburg,
  • im Alexandria Opera House,
  • im Manasterly Palace Kairo,
  • in der Philharmonie Ljubljana,
  • in der Philharmonie Poznan,
  • in der Philharmonia Sudecka,
  • im CCP Manila,
  • im Mendelssohn Haus Leipzig,
  • beim Choriner Musiksommer,
  • in Bayreuth,
  • im Festival Opusfest (Philippinen),
  • in den Philharmonien Klausenburgs, Kronstadts, Hermannstadts und Temeswars u.v.a.

 

Seine CD's erhalten hervorragende Kritiken und Auszeichnungen in internationalen Fachzeitschriften, wie z.B. im American Record Guide (USA), PIANO (GB), PIANO Magazine (F), Piano News (D), Klassik Heute (D), Muzyka21 (PL), FONO FORUM (D). Das renommierte deutsche Musikmagazin Fono Forum verlieh seiner CD mit Werken des russischen Komponisten Dmitri Kabalewski, die auch für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert war, die Höchstwertung von 5 Sternen. Seine Gesamteinspielung der Klaviervariationen von Johannes Brahms erhielt ebenfalls die Höchstwertung 5 Sterne.

Das französische Magazin PIANO verlieh seiner Gesamteinspielung der Klaviervariationen von J. Brahms den Schallplattenpreis Coup de coeur, das polnische Magazin Muzika21 verlieh seiner Brahms-CD ebenfalls 5 Sterne.2008 erschien seine Weltersteinspielung des Konzertes für Klavier und Orchester (Arr. A. Warenberg) basierend auf der 2. Sinfonie von S. Rachmaninow, die u.a. vom Bayerischen Rundfunk, vom Saarländischen Rundfunk, von der Wochenzeitung DIE ZEIT und vielen internationalen Rundfunkanstalten und Fachzeitschriften empfohlen wurde. Seine kürzlich beim Label Piano Classics erschienene CD mit Werken von Chopin wurde in vielen Fachzeitschriften als eine der besten Einspielungen unserer Zeit gelobt. Der Chefredakteur des wichtigsten deutschen Musikmagazins Fono Forum Gregor Willmes wählte Wolfram Schmitt-Leonardy 2005 zum Nachwuchskünstler des Jahres und schrieb in einer Konzertbesprechung Schmitt-Leonardy demonstrierte, dass er nicht nur zu den virtuosesten Pianisten der jungen Generation zu zählen ist, sondern bedeutende Musik mit weiter Dynamik und überlegener Artikulation auch wirklich eigenständig und mitreißend gestalten kann.

Wolfram Schmitt-Leonardy ist Vorsitzender der Jury des Deutschen Pianistenpreises, der jährlich in der Alten Oper Frankfurt vergeben wird und zu den grüßten und bedeutendsten Wettbewerben der Welt zählt. Weiterhin ist er Jurymitglied im Internationalen Klavierwettbewerb Thailand.

Neben seiner Konzerttätigkeit gibt Wolfram Schmitt-Leonardy Meisterkurse z.B.

  • für den Tonkünstlerverband Bayern,
  • an der Highschool Beijing,
  • an der Mahidol University Bangkok,
  • beim International Piano Festival Malaysia,
  • im Festival Opusfest auf den Philippinen,
  • in Vicenza, für das Forum junger Solisten (D),
  • beim Amiata Piano Festival, beim internationalen Orgelfestival in Perm (GUS),
  • in Klausenburg und Hermannstadt.

 

Wolfram Schmitt-Leonardy unterrichtet an der renommierten École Normale de Musique de Paris Alfred Cortot und ist seit 2010 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München.

 

 

Schon allein durch seine hervorragende Klangkultur tritt Schmitt-Leonardy souverän aus dem Schatten des Altmeisters Horowitz hervor (Knut Franke im Fono Forum) Wolfram Schmitt-Leonardy zählt zu den führenden Pianisten seiner Generation.

Während seines Studiums in dem er sehr intensiv mit zwei der ebenfalls erfolgreichsten Pianisten unserer Zeit, Prof. Bernd Glemser und Michael Ponti zusammenarbeitete und wertvolle künstlerische Impulse von Prof. Adrian Aeschbacher, Prof. Vitalij Margulis, Prof. Jürgen Uhde, Prof György Sebok, und Alexis Weissenberg erhielt, gewann er weltweit höchste Wettbewerbspreise wie z.B.

 

 

 

  • im renommierten Internationalen Pianistenwettbewerb Sergej Rachmaninoff, 
  • im Internationalen Klavierwettbewerb Carlo Soliva, 
  • im Internationalen Pianistenwettbewerb Mazara del Vallo, 
  • im Internationalen Klavierwettbewerb in Pietrà Ligure, 
  • im Europäischen Musikwettbewerb Turin, 
  • im Walter Gieseking Wettbewerb, erhielt Stipendien und wurde mit zahlreichen Kultur- und  Förderpreisen ausgezeichnet.


Er konzertiert als Solist

  • der St. Petersburger Philharmoniker,
  • der Berliner Symphoniker,
  • des Rundfunksinfonieorchesters von Slowenien,
  • der Philharmonie der Nationen,
  • der Philharmonia Hungarica,
  • des Thailand Philharmonic Orchestras,
  • der Transsylvanischen Philharmonie Cluj,
  • der Philharmonie Brasov,
  • der Philharmonie Temeswar,
  • der Philharmonie Sibiu,
  • der Philharmonie de Lorraine,
  • des Malaysian Symphonic Orchestra,
  • der Philharmonie Poznan,
  • der Sudetischen Philharmonie,
  • der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz,
  • der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz,
  • des Vietnam Philharmonic Orchestra,
  • der Schlesischen Kammerphilharmonie,
  • der Janacek Philharmonie Ostrava,
  • des Beethoven Akademie Orchesters Krakau,
  • der Philharmonie Bad Reichenhall,
  • der Philharmonischen Bläservereinigung Stuttgart,
  • des New World School of the Arts Orchestra,
  • der Sinfonietta Saarbrücken,
  • der jungen Süddeutschen Philharmonie Esslingen,
  • des Metro Manila Symphony Orchestra u.v.a.

 

Zu seinen musikalischen Partnern zählen so renommierte Ensembles wie z.B.

  • das Rodin Quartett München,
  • das Melos Quartett Stuttgart,
  • das Amati Quartett Zürich,
  • das Philharmonia Quartett Berlin,
  • das Stuttgarter Bläserquintett und Musiker wie Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt,
  • Ramon Jaffé,
  • Prof. Thomas Duis,
  • Dimitri Maslennikov,
  • Prof. Ingolf Turban,
  • Prof. Georg Friedrich Schenck,
  • Valérie Aimard,
  • Prof. Rudolf Meister,
  • Tuncay Yilmaz,
  • Prof. Guido Schiefen,
  • Maurizio Baglini u.v.a.

Er ist zu Gast in renommierten Konzerthäusern und Festivals wie

  • der Philharmonie Berlin,
  • der Berliner Festwochen,
  • der Philharmonie St. Petersburg,
  • der Weißen Nächte St. Petersburg,
  • dem Mozartfest Schwetzingen,
  • den Moselfestwochen,
  • bei den Internationalen Musiktagen im Dom zu Speyer,
  • beim Amiata Piano Festival,
  • in der Forbidden City Hall in Beijing,
  • im Teatro Olimpico in Vicenza,
  • beim Miami International Piano Festival,
  • im Ost-West-Festival in Polen,
  • im Adrienne Arsht Center oft he Performing Arts Miami,
  • bei den Internationalen Musikfestspielen in Kemiö (Finnland),
  • bei den Musikfestspielen Saar, im Kultursommer Südhessen,
  • beim Internationalen Orgelfestival in der Philharmonie Perm (GUS),
  • beim International Piano Festival Malaysia,
  • beim Mozartfestival Klausenburg,
  • im Alexandria Opera House,
  • im Manasterly Palace Kairo,
  • in der Philharmonie Ljubljana,
  • in der Philharmonie Poznan,
  • in der Philharmonia Sudecka,
  • im CCP Manila,
  • im Mendelssohn Haus Leipzig,
  • beim Choriner Musiksommer,
  • in Bayreuth,
  • im Festival Opusfest (Philippinen),
  • in den Philharmonien Klausenburgs, Kronstadts, Hermannstadts und Temeswars u.v.a.

 

Seine CD's erhalten hervorragende Kritiken und Auszeichnungen in internationalen Fachzeitschriften, wie z.B. im American Record Guide (USA), PIANO (GB), PIANO Magazine (F), Piano News (D), Klassik Heute (D), Muzyka21 (PL), FONO FORUM (D). Das renommierte deutsche Musikmagazin Fono Forum verlieh seiner CD mit Werken des russischen Komponisten Dmitri Kabalewski, die auch für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert war, die Höchstwertung von 5 Sternen. Seine Gesamteinspielung der Klaviervariationen von Johannes Brahms erhielt ebenfalls die Höchstwertung 5 Sterne.

Das französische Magazin PIANO verlieh seiner Gesamteinspielung der Klaviervariationen von J. Brahms den Schallplattenpreis Coup de coeur, das polnische Magazin Muzika21 verlieh seiner Brahms-CD ebenfalls 5 Sterne.2008 erschien seine Weltersteinspielung des Konzertes für Klavier und Orchester (Arr. A. Warenberg) basierend auf der 2. Sinfonie von S. Rachmaninow, die u.a. vom Bayerischen Rundfunk, vom Saarländischen Rundfunk, von der Wochenzeitung DIE ZEIT und vielen internationalen Rundfunkanstalten und Fachzeitschriften empfohlen wurde. Seine kürzlich beim Label Piano Classics erschienene CD mit Werken von Chopin wurde in vielen Fachzeitschriften als eine der besten Einspielungen unserer Zeit gelobt. Der Chefredakteur des wichtigsten deutschen Musikmagazins Fono Forum Gregor Willmes wählte Wolfram Schmitt-Leonardy 2005 zum Nachwuchskünstler des Jahres und schrieb in einer Konzertbesprechung Schmitt-Leonardy demonstrierte, dass er nicht nur zu den virtuosesten Pianisten der jungen Generation zu zählen ist, sondern bedeutende Musik mit weiter Dynamik und überlegener Artikulation auch wirklich eigenständig und mitreißend gestalten kann.

Wolfram Schmitt-Leonardy ist Vorsitzender der Jury des Deutschen Pianistenpreises, der jährlich in der Alten Oper Frankfurt vergeben wird und zu den grüßten und bedeutendsten Wettbewerben der Welt zählt. Weiterhin ist er Jurymitglied im Internationalen Klavierwettbewerb Thailand.

Neben seiner Konzerttätigkeit gibt Wolfram Schmitt-Leonardy Meisterkurse z.B.

  • für den Tonkünstlerverband Bayern,
  • an der Highschool Beijing,
  • an der Mahidol University Bangkok,
  • beim International Piano Festival Malaysia,
  • im Festival Opusfest auf den Philippinen,
  • in Vicenza, für das Forum junger Solisten (D),
  • beim Amiata Piano Festival, beim internationalen Orgelfestival in Perm (GUS),
  • in Klausenburg und Hermannstadt.

 

Wolfram Schmitt-Leonardy unterrichtet an der renommierten École Normale de Musique de Paris Alfred Cortot und ist seit 2010 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München.

 

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www.schmitt-leonardy.de/