Justus Frantz feiert 2014 seinen 70sten Geburtstag. Seit Jahrzehnten ist er als international erfolgreicher Pianist, als Dirigent hervorragender Klangkörper, als Moderator und unermüdlicher Musikvermittler, als Visionär des Klassik-Musiklebens und als Gründer, insbesondere des Schleswig-Holstein Musik Festivals, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Philharmonie der Nationen eine prägende Figur des Musiklebens. Mit seiner Hingabe an die Musik und seiner Begeisterungsfähigkeit ist er ein Botschafter für das klassische musikalische Erbe Mitteleuropas und insbesondere Deutschlands in der Welt. Justus Frantz wurde in Hohensalza in heutigen Polen geboren und wuchs im ostholsteinischen Testorf auf.

 

Nach dem Klavierstudium bei Eliza Hansen in Hamburg und Wilhelm Kempff in Positano, sowie dem Dirigierstudium bei Wilhelm Brückner-Rüggeberg gewann er erstmals 1967 als Pianist und Preisträger beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München die Aufmerksamkeit eines größeren Publikums. Als Herbert von Karajan den jungen Pianisten 1970 engagierte, gelang der internationale Durchbruch. Tourneen mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Orchestre de Paris und der Tschechischen Philharmonie durch Frankreich, Deutschland und Österreich sowie Auftritte bei den Salzburger Festspielen folgten. Auftritte mit Leonard Bernstein und den New Yorker Philharmonikern 1975 in den USA begründeten die kreative Freundschaft zwischen Justus Frantz und dem amerikanischen Komponisten und Dirigenten.
1986 hat Justus Frantz das Schleswig-Holstein Musik Festival ins Leben gerufen und es bis 1994 als Intendant geleitet. Er hat es zu einem der bedeutendsten Festivals in Europa gemacht und dabei ein Format geschaffen, das zum Vorbild für zahlreiche weitere Festivalgründungen geworden ist.

Justus Frantz, hat immer wieder unkonventionelle Konzepte entwickelt,
um der klassischen Musik neue Zuhörerkreise zu gewinnen, erstarrte Konventionen zu überwinden und unvoreingenommene Begegnungen mit der Musik zu ermöglichen.
Zehn Jahre lang moderierte und musizierte er die erfolgreiche Fernsehsendung »Achtung! Klassik«, für die er 1993 die Goldene Kamera erhielt.

Justus Frantz ist künstlerischer Leiter der 1995 von ihm gegründeten und von Leonard Bernstein und Yehudi Menuhin inspirierten Philharmonie der Nationen. Mit diesem Orchester trat er in über 1000 Konzerten auf – stets mit dem Ziel, nicht nur hervorragend zu musizieren, sondern auch symbolisch das friedliche Zusammenleben der Menschen zu fördern. So dirigierte er unter anderem im Vollversammlungssaal der Vereinten Nationen in New York, beim Benefizkonzert »Michael Jackson and Friends“ im Münchener Olympiastadion oder bei einem Exklusivkonzert bei Papst Johannes Paul II.

Justus Frantz arbeitet regelmäßig mit namhaften Orchestern und Opernhäusern in der ganzen Welt, wie dem Orchester des Mariinsky Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra, dem Beijing Symphony Orchestra, dem Great Symphony Orchestra Moscow, dem KZN Philharmonic Orchestra in Durban, dem London Philharmonic, dem Georgischen Kammerorchester und der Sinfonia Varsovia. 2013 wurde Justus Frantz bei der Israel Sinfonietta Beer Sheva als erstem christlichen deutschen Künstler die Position des Chefdirigenten eines staatlichen israelischen Orchesters übertragen. Mit einem großen Brahms-Festival in Israel erfüllt sich der in Hamburg lebende Dirigent 2014 nicht nur einen musikalischen Traum, sondern schlägt auch eine symbolische Brücke zu seiner Heimat.

Sein jährliches „Finca Festival Frantz & Friends“ auf Gran Canaria gehört seit Jahren zu den „Geheimtipps“ des internationalen Musiklebens. Namhafte Solisten und Dirigenten, sowie die Philharmonie der Nationen treffen sich alljährlich in ungezwungener Atmosphäre zu gemeinsamen Konzerten.

 

Justus Frantz feiert 2014 seinen 70sten Geburtstag. Seit Jahrzehnten ist er als international erfolgreicher Pianist, als Dirigent hervorragender Klangkörper, als Moderator und unermüdlicher Musikvermittler, als Visionär des Klassik-Musiklebens und als Gründer, insbesondere des Schleswig-Holstein Musik Festivals, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Philharmonie der Nationen eine prägende Figur des Musiklebens. Mit seiner Hingabe an die Musik und seiner Begeisterungsfähigkeit ist er ein Botschafter für das klassische musikalische Erbe Mitteleuropas und insbesondere Deutschlands in der Welt. Justus Frantz wurde in Hohensalza in heutigen Polen geboren und wuchs im ostholsteinischen Testorf auf.

 

Nach dem Klavierstudium bei Eliza Hansen in Hamburg und Wilhelm Kempff in Positano, sowie dem Dirigierstudium bei Wilhelm Brückner-Rüggeberg gewann er erstmals 1967 als Pianist und Preisträger beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München die Aufmerksamkeit eines größeren Publikums. Als Herbert von Karajan den jungen Pianisten 1970 engagierte, gelang der internationale Durchbruch. Tourneen mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Orchestre de Paris und der Tschechischen Philharmonie durch Frankreich, Deutschland und Österreich sowie Auftritte bei den Salzburger Festspielen folgten. Auftritte mit Leonard Bernstein und den New Yorker Philharmonikern 1975 in den USA begründeten die kreative Freundschaft zwischen Justus Frantz und dem amerikanischen Komponisten und Dirigenten.
1986 hat Justus Frantz das Schleswig-Holstein Musik Festival ins Leben gerufen und es bis 1994 als Intendant geleitet. Er hat es zu einem der bedeutendsten Festivals in Europa gemacht und dabei ein Format geschaffen, das zum Vorbild für zahlreiche weitere Festivalgründungen geworden ist.

Justus Frantz, hat immer wieder unkonventionelle Konzepte entwickelt,
um der klassischen Musik neue Zuhörerkreise zu gewinnen, erstarrte Konventionen zu überwinden und unvoreingenommene Begegnungen mit der Musik zu ermöglichen.
Zehn Jahre lang moderierte und musizierte er die erfolgreiche Fernsehsendung »Achtung! Klassik«, für die er 1993 die Goldene Kamera erhielt.

Justus Frantz ist künstlerischer Leiter der 1995 von ihm gegründeten und von Leonard Bernstein und Yehudi Menuhin inspirierten Philharmonie der Nationen. Mit diesem Orchester trat er in über 1000 Konzerten auf – stets mit dem Ziel, nicht nur hervorragend zu musizieren, sondern auch symbolisch das friedliche Zusammenleben der Menschen zu fördern. So dirigierte er unter anderem im Vollversammlungssaal der Vereinten Nationen in New York, beim Benefizkonzert »Michael Jackson and Friends“ im Münchener Olympiastadion oder bei einem Exklusivkonzert bei Papst Johannes Paul II.

Justus Frantz arbeitet regelmäßig mit namhaften Orchestern und Opernhäusern in der ganzen Welt, wie dem Orchester des Mariinsky Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra, dem Beijing Symphony Orchestra, dem Great Symphony Orchestra Moscow, dem KZN Philharmonic Orchestra in Durban, dem London Philharmonic, dem Georgischen Kammerorchester und der Sinfonia Varsovia. 2013 wurde Justus Frantz bei der Israel Sinfonietta Beer Sheva als erstem christlichen deutschen Künstler die Position des Chefdirigenten eines staatlichen israelischen Orchesters übertragen. Mit einem großen Brahms-Festival in Israel erfüllt sich der in Hamburg lebende Dirigent 2014 nicht nur einen musikalischen Traum, sondern schlägt auch eine symbolische Brücke zu seiner Heimat.

Sein jährliches „Finca Festival Frantz & Friends“ auf Gran Canaria gehört seit Jahren zu den „Geheimtipps“ des internationalen Musiklebens. Namhafte Solisten und Dirigenten, sowie die Philharmonie der Nationen treffen sich alljährlich in ungezwungener Atmosphäre zu gemeinsamen Konzerten.

 

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www.justus-frantz.de