Chikara Imamura, Ständiger Gastdirigent der Staatsoper Warschau, hat alle namhaften europäischen und japanischen Orchester dirigiert, darunte die Berliner Philharmoniker, Orchestra Filharmonico della Scala Mailand, Orchestra della RAI Mailand, Wiener Philharmoniker Bläser Ensemble, Salzburger Dom Orchester, Norddeutsche-Philharmonie Rostock, Helsinki Philharmoniker, Warschauer Philharmoniker, Sinfonia Varsovia, Polnische Radio-Sinfonie Kattowitz, Krakauer Philharmoniker, Litauische Nationale Symphonie, Prager Virtuosi, NHK Symphonie, Tokyo Philharmoniker und New Japan Philharmoniker. Imamura wird 9te Symphonie vom Beethoven am Musikvereinsaal in Wien am 26.März 2013, nämlich am Todestag von Beethoven, dirigieren.

Der 1954 im japanischen Osaka geborene Opern- und Konzertdirigent Chikara Imamura absolvierte eine vielfältige musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier, Gesang und Komposition, bevor er 1972 an der Kunitachi-Musikhochschule in Tokyo bei Masamitsu Takahashi sein Dirigierstudium begann. 1976 wechselte er an die Tohogakuen-Hochschule und zählte dort bei namhaften Lehrern wie dem japanischen Stardirigenten Seiji Ozawa und Professor Franco Ferrara. In diese Zeit fallen auch erste Opern- und Konzertauftritte am Pult des Tohogakuen-Hochschulorchesters, des Tokyo Rundfunkchores, NHK TV-Oper „Yama no Chikra“ und Toho Oper „Le nozze di Figaro“. Darüberhinaus fungierte er zwischen 1976 und 1978 als Chorleiter des Tokyo Accademic Chorus und der Jeunesses Musicales de Japon.

Nach einem dritten Platz beim Herbert v.Karajan-Dirigentenwettbewerb in Japan 1977 wagte Imamura ein Jahr später erstmals den Sprung nach Europa und nahm von 1978-81 an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker teil. Außerdem besuchte er in den Jahren 1978 und 1979 die Meisterkurse von Milan Horvat und Dieter-Gerhard Worm im Rahmen der Salzburger Sommerakademie, wo er auch das Abschlußkonzert 1979 dirigierte. Aus diesen Aktivitäten resultiert eine enge künstlerische Verbindung zu den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, deren Assistenzdirigent er in der Saison 1980/81 war und mit denen er auch bei CD-Aufnahmen für Telefunken zusammengearbeitet hat. Bei zahlreichen Teilnahmen an renommierten Wettbewerben wurde Chikara Imamura mehrfach ausgezeichnet, so gewann er 1983 den Grzegorz Fitelberg-Wettbewerb im polinischen Katowice und war 1980 Finalist beim Guido Cantelli-Dirigierwettbewerb in Mailand. In den vergangenen Jahren war Imamura auch als Mitglied der Jury an mehreren Wettbewerben beteiligt.

Er hat "Madama Butterfly" in Amsterdam, Rotterdam, Den Haag, Enschede und Lodz Großes Theater in 2000 und 2001 dirigiert. Seit 2002 dirigiert er „Madama Butterfly“ an der Staatsoper Warschau als Ständiger Dirigent. Er hat „Sonezaki-Shinju“ und „Kogetsuden“ am Spoleto Oper–Teatro Lilico Sperimentale “A Belli” in Italien, am National Theatre Opera in Japan in 2005 und am Tokyo Kammeroper in 2005 und 2006 dirigiert. In 2009 war er Musikdirektor von „Samson und Dalila“ Premiere an der Breslau Oper mit Coproduktion Italien, Belgin und Polen. In 2012 hat er „Nabucco“ mit Mitglieder von der Fujiwara Opera dirigiert.

Imamura dirigierte „La Bohème““Samson et Dalila“„Le nozze di Figaro“ „Don Giovanni“,„Così fan tutte“ und „Gräfin Mariza“. Er dirigierte auch Ausschnitt von „Tosca“, „Turandot“, „Cavalleria Rusticana“ , „I Pagliacci“, „Aida“, „La traviata“, „ La forza del destino“, „Il trovatore“, „Rigoletto“, „Oberto“, „Die Fledermaus“, „Fidelio“, „Die Zauberflöte“, „Der Freischütz“, „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Lohengrin“, „Tannhäuser“, „Tristan und Isolde“, Parsifal“ „Walküre“, „Götterdämmerung“, „Der Rosenkavalier“ und „Carmen“.

Er hatte auch Abonnement Konzert des Berliner Konzerthaus in 2000, Konzerttournee in Deutschland des Sinfonia Varsovia in 2005 dirigiert. Er dirigierte in Salzburg, Prag, Hamburg und Halle auch.

Er war Dirigent des Sendai Philharmonisches Orchester(1981-83), Ständiger Gastdirigent der Staatsphilharmonie in Polen(1984-89), Resident-Dirigent des Orchester Ensemble Kanazawa (1989-90), Chefdirigent des Tokyo Harmonia Kammerotchesters(1990-96) und des Nara Kammerorchesters (1996-1999), Ständiger Dirigent des Lodz Großes Theater(1999-2001), Ständiger Dirigent und Ständiger Gastdirigent an der Staatsoper Warschau (Seit 2002).

Der Künstler hat wiederholt Aufnahmen für EMI, Telefunken, King Record, und Übertragungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunkstationen gemacht, darunter NHK, TV-Asahi und NTV Japan. Imamura hat in Oper und Konzert mit einer Reihe namhafter Solisten zusammengearbeitet, darunter Sheila Armstrong, John Shirley-Quirk, David Rendall, Antonello Palombi, Jörg Demus, Karl-Hermann Mrongovius, Patrick Gallois, Michala Petri, Peter Damm, Radvan Vlatkovic und Christian Lindberg. Seit 1995 hat er zudem einen Lehrauftrag für Orchester- und Chorleitung an der Kunitachi-Musikhochschule in Tokyo, in 2012-2013 Lehrauftrag an der Nikikai Oper Meisterklasse in Tokyo und seit 2014 Gästprofessor an der Shobi Universität.

Chikara Imamura hat Polnischen Kulturorden in 2013 erhalten.

 

 

Chikara Imamura, Ständiger Gastdirigent der Staatsoper Warschau, hat alle namhaften europäischen und japanischen Orchester dirigiert, darunte die Berliner Philharmoniker, Orchestra Filharmonico della Scala Mailand, Orchestra della RAI Mailand, Wiener Philharmoniker Bläser Ensemble, Salzburger Dom Orchester, Norddeutsche-Philharmonie Rostock, Helsinki Philharmoniker, Warschauer Philharmoniker, Sinfonia Varsovia, Polnische Radio-Sinfonie Kattowitz, Krakauer Philharmoniker, Litauische Nationale Symphonie, Prager Virtuosi, NHK Symphonie, Tokyo Philharmoniker und New Japan Philharmoniker. Imamura wird 9te Symphonie vom Beethoven am Musikvereinsaal in Wien am 26.März 2013, nämlich am Todestag von Beethoven, dirigieren.

Der 1954 im japanischen Osaka geborene Opern- und Konzertdirigent Chikara Imamura absolvierte eine vielfältige musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier, Gesang und Komposition, bevor er 1972 an der Kunitachi-Musikhochschule in Tokyo bei Masamitsu Takahashi sein Dirigierstudium begann. 1976 wechselte er an die Tohogakuen-Hochschule und zählte dort bei namhaften Lehrern wie dem japanischen Stardirigenten Seiji Ozawa und Professor Franco Ferrara. In diese Zeit fallen auch erste Opern- und Konzertauftritte am Pult des Tohogakuen-Hochschulorchesters, des Tokyo Rundfunkchores, NHK TV-Oper „Yama no Chikra“ und Toho Oper „Le nozze di Figaro“. Darüberhinaus fungierte er zwischen 1976 und 1978 als Chorleiter des Tokyo Accademic Chorus und der Jeunesses Musicales de Japon.

Nach einem dritten Platz beim Herbert v.Karajan-Dirigentenwettbewerb in Japan 1977 wagte Imamura ein Jahr später erstmals den Sprung nach Europa und nahm von 1978-81 an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker teil. Außerdem besuchte er in den Jahren 1978 und 1979 die Meisterkurse von Milan Horvat und Dieter-Gerhard Worm im Rahmen der Salzburger Sommerakademie, wo er auch das Abschlußkonzert 1979 dirigierte. Aus diesen Aktivitäten resultiert eine enge künstlerische Verbindung zu den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, deren Assistenzdirigent er in der Saison 1980/81 war und mit denen er auch bei CD-Aufnahmen für Telefunken zusammengearbeitet hat. Bei zahlreichen Teilnahmen an renommierten Wettbewerben wurde Chikara Imamura mehrfach ausgezeichnet, so gewann er 1983 den Grzegorz Fitelberg-Wettbewerb im polinischen Katowice und war 1980 Finalist beim Guido Cantelli-Dirigierwettbewerb in Mailand. In den vergangenen Jahren war Imamura auch als Mitglied der Jury an mehreren Wettbewerben beteiligt.

Er hat "Madama Butterfly" in Amsterdam, Rotterdam, Den Haag, Enschede und Lodz Großes Theater in 2000 und 2001 dirigiert. Seit 2002 dirigiert er „Madama Butterfly“ an der Staatsoper Warschau als Ständiger Dirigent. Er hat „Sonezaki-Shinju“ und „Kogetsuden“ am Spoleto Oper–Teatro Lilico Sperimentale “A Belli” in Italien, am National Theatre Opera in Japan in 2005 und am Tokyo Kammeroper in 2005 und 2006 dirigiert. In 2009 war er Musikdirektor von „Samson und Dalila“ Premiere an der Breslau Oper mit Coproduktion Italien, Belgin und Polen. In 2012 hat er „Nabucco“ mit Mitglieder von der Fujiwara Opera dirigiert.

Imamura dirigierte „La Bohème““Samson et Dalila“„Le nozze di Figaro“ „Don Giovanni“,„Così fan tutte“ und „Gräfin Mariza“. Er dirigierte auch Ausschnitt von „Tosca“, „Turandot“, „Cavalleria Rusticana“ , „I Pagliacci“, „Aida“, „La traviata“, „ La forza del destino“, „Il trovatore“, „Rigoletto“, „Oberto“, „Die Fledermaus“, „Fidelio“, „Die Zauberflöte“, „Der Freischütz“, „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Lohengrin“, „Tannhäuser“, „Tristan und Isolde“, Parsifal“ „Walküre“, „Götterdämmerung“, „Der Rosenkavalier“ und „Carmen“.

Er hatte auch Abonnement Konzert des Berliner Konzerthaus in 2000, Konzerttournee in Deutschland des Sinfonia Varsovia in 2005 dirigiert. Er dirigierte in Salzburg, Prag, Hamburg und Halle auch.

Er war Dirigent des Sendai Philharmonisches Orchester(1981-83), Ständiger Gastdirigent der Staatsphilharmonie in Polen(1984-89), Resident-Dirigent des Orchester Ensemble Kanazawa (1989-90), Chefdirigent des Tokyo Harmonia Kammerotchesters(1990-96) und des Nara Kammerorchesters (1996-1999), Ständiger Dirigent des Lodz Großes Theater(1999-2001), Ständiger Dirigent und Ständiger Gastdirigent an der Staatsoper Warschau (Seit 2002).

Der Künstler hat wiederholt Aufnahmen für EMI, Telefunken, King Record, und Übertragungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunkstationen gemacht, darunter NHK, TV-Asahi und NTV Japan. Imamura hat in Oper und Konzert mit einer Reihe namhafter Solisten zusammengearbeitet, darunter Sheila Armstrong, John Shirley-Quirk, David Rendall, Antonello Palombi, Jörg Demus, Karl-Hermann Mrongovius, Patrick Gallois, Michala Petri, Peter Damm, Radvan Vlatkovic und Christian Lindberg. Seit 1995 hat er zudem einen Lehrauftrag für Orchester- und Chorleitung an der Kunitachi-Musikhochschule in Tokyo, in 2012-2013 Lehrauftrag an der Nikikai Oper Meisterklasse in Tokyo und seit 2014 Gästprofessor an der Shobi Universität.

Chikara Imamura hat Polnischen Kulturorden in 2013 erhalten.

 

 

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